bezirksdeligierten Tag1 Bezirksdelegiertentag 22-04-2018


Jahreshauptversammlung 2017

 

Jahreshauptversammlung 8.12.2016 

 


13. Bezirkswallfahrt des Tiroler Kameradschaftsbundes in Hippach am 16. Oktober 2016

 

Bei einem Festakt der Tiroler Landesregierung wurde Herrn Josef Schiestl die Verdienstmedaille in Gold verliehen.
Beantragt wurde die Verleihung vom Tiroler Kameradschaftsbund für die langjährige Obmannschaft.

Gedenkgottesdienst und Jahreshauptversammlung 08.12.2015

 

Teilnahme der Kameradschaft am Großen österreichischen Zapfenstreich am Sonntag den 25.10.2015

 

Bezirkswallfahrt in Schwaz am 18.10.2015 Teilnahme mit 7 Mann und 2 Marketenderinnen

90 Jahre Weer - Kolsass am 28.06.2015  Teilnahme mit 12  Mann und 4 Marketenderinnen

 

Am 13.6.2015 Teilnahme am Herz-Jesu-Gelöbnis der Schützenkompanie Hippach und Gedenkfeier 100 Jahre Standschützen,
Teilnahme mit 22 Mann und 2 Marketenderinnen 

 

Mai 2015 - Anschaffung und Anbringung einer Gedenktafel für 70 Jahre Frieden.

 

 

 CHRONIK  Kameradschaft Hippach und Umgebung

 

Die soziale Hilfestellung und das Eintreten für in Not geratene Menschen waren die Beweggründe, als vor über 150 Jahren die Vorgänger des Österreichischen Kameradschaftsbundes gegründet wurden. Ehemalige Soldaten fanden sich in Militär-Veteranen-Vereinen zusammen, weil es seinerzeit für die aus den Feldzügen Heimkehrenden, selbst für die Schwerverwundeten, keine materielle Unterstützung gab. So wurde schon um 1900 ein Veteranenverein in Hippach u. Umg.  gegründet.  (Leider gibt es keine Aufzeichnungen)

Nach den Schüssen von Sarajewo im Sommer 1914 und im Ersten Weltkrieg trat die Vereinstätigkeit, welche auf Frieden ausgerichtet war immer mehr in den Hintergrund. Der Schwerpunkt nach Ende des Krieges lag vor allem in der Errichtung der Kriegerdenkmäler für die im Felde Gefallenen. Durch den Anschluss an das Deutsche Reich im Jahre 1938  wurden die Soldatenverbände entweder aufgelöst, oder dem Reichskriegerbund, auch Kyffhauer genannt, eingegliedert und verloren damit  ihre österreichische Eigenart. Der Beginn des Zweiten Weltkrieges führte auch zum Stillstand dieser Vereine.

Im Oktober 1945 erfolgte in Hippach die (Wieder)Gründung eines neuen Veteranenvereins durch die Gründungsmitglieder Josef Plattner und Johann Sandhofer. Die Mitglieder von Zell am Ziller und Aschau gründeten aufgrund der vielen Heimkehrer einen eigenen Verein.

Im Jahre 1953 erfolgte in Österreich die Gründung der ersten Kameradschaftsverbände durch ehemalige Soldaten des 1. und 2. Weltkrieges  mit einer klaren Zielsetzung. Eine Schicksalsgemeinschaft, entstanden durch gemeinsame Erlebnisse in einem grauenvollen Krieg, hatte sich zusammengefunden, diese Kameradschaft weiter zu pflegen und das Andenken an die Toten zu erhalten.

Heute (2001) gibt es in Österreich neun Landesverbände mit insgesamt 250.000 Mitgliedern, wovon bereits 70 Prozent jener Generation angehören, die erstmals im Bundesheer der 2. Republik Soldaten wurden. Ist der Gedanke einer „Schicksalsgemeinschaft“ traditionell besonders zu achten, so ist er in der Zwischenzeit dem Begriff einer „Gesinnungsgemeinschaft“ bereits weitgehend gewichen. Tradition stellt  somit die Weitergabe von Erfahrungen, Fähigkeiten, Kenntnissen und Einsichten an die Nachfahren dar. Das kameradschaftliche DU über alle Altersgrenzen und gesellschaftliche Schranken hinweg ist  von besonderer Bedeutung, denn kameradschaftliche Begegnung kennt keine Positionskämpfe und keinen Versuch der Profilierung auf Kosten der Gemeinschaft.

Ein stets unermüdliches Eintreten für Frieden und Freiheit ist oberstes Gebot. So ist der Tiroler Kameradschaftsbund eine bedeutende überparteiliche Institution geworden, die aus dem gesellschaftlichen Leben in unseren Orten nicht mehr wegzudenken ist. Der Kameradschaftsbund gedenkt aller vermissten und gefallenen Kameraden der beiden Weltkriege. Man gedenkt der Soldaten des Bundesheeres, der Angehörigen der Einsatzorganisationen, die in Ausübung ihres Dienstes, tödlich verunglückt sind, und den Kameraden aus den Verbänden, die auf dem Ortsfriedhof zur letzten Ruhe begleitet wurden.  Von 1945 bis 1972 war das Vereinsleben noch nicht so bedeutend. Am 19. November 1967 fand die Weihe der neuen Veteranenfahne statt. Fahnenpatin war Frieda Sandhofer. Am 31. Juli 1971 traten 17 Mitglieder (Zellberger) zum Veteranenverein Zell am Ziller über. Am 26. November 1972 wurde der Veteranenverein Hippach in den Tiroler Kameradschaftsbund  eingegliedert.
Der Vereinsname wurde von Veteranenverein auf Kameradschaft Hippach
und Umgebung abgeändert.

 

Obmänner

 

1945 – 1960 Johann Sandhofer 


1960 – 1986 Johann Hundsbichler   


1986 – 1996 Johann Schiestl  

1996 – 2006 Ing. Franz Gredler     

  


seit 2007   Schiestl Josef

 

Kriegerdenkmal

 

 

 

 

 

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